Photovoltaik aufs Dach, Wärmepumpe in den Garten und dazu noch einen Batteriespeicher.
Klingt zunächst einfach.
In der Praxis beginnt genau hier aber eine der wichtigsten Fragen:
Wie groß müssen PV-Anlage und Wärmepumpe eigentlich sein?
Braucht ein Einfamilienhaus eine 8-kW-Wärmepumpe? 10 kW? 12 kW?
Reichen 10 kWp Photovoltaik oder sollte man lieber 15 kWp installieren?
Und wenn eine Wärmepumpe dazukommt: Braucht man automatisch einen größeren Batteriespeicher?
Die kurze Antwort:
PV-Anlage und Wärmepumpe sollten nicht unabhängig voneinander geplant werden.
Trotzdem werden beide Komponenten unterschiedlich dimensioniert.
Die Wärmepumpe richtet sich nach dem Wärmebedarf des Gebäudes.
Die PV-Anlage richtet sich nach Dachfläche, Stromverbrauch und zukünftigem Energiebedarf.
Schauen wir uns das Schritt für Schritt an.
1. Die Wärmepumpe wird nicht nach Quadratmetern ausgewählt
Eine typische Frage lautet:
„Wir haben 160 m² Wohnfläche. Welche Wärmepumpe brauchen wir?“
Die Wohnfläche allein reicht dafür nicht.
Zwei Häuser mit jeweils 160 m² können einen völlig unterschiedlichen Wärmebedarf haben.
Ein saniertes Haus aus den 1990er-Jahren verhält sich anders als ein unsaniertes Gebäude aus den 1960er-Jahren.
Entscheidend sind unter anderem:
- Dämmstandard
- Fenster
- Dach und Außenwände
- gewünschte Raumtemperaturen
- Heizkörper oder Fußbodenheizung
- Warmwasserbedarf
- Standort des Gebäudes
Deshalb sollte vor der endgültigen Auswahl der Wärmepumpe eine Heizlastberechnung durchgeführt werden.
Sie beantwortet vereinfacht gesagt die Frage:
Wie viel Heizleistung benötigt dieses Gebäude an einem kalten Wintertag tatsächlich?
Erst danach lässt sich die Wärmepumpe sauber dimensionieren.
2. Warum eine zu große Wärmepumpe nicht automatisch besser ist
Bei Heizungen entsteht schnell der Gedanke:
Lieber etwas größer. Dann sind wir auf der sicheren Seite.
Bei einer Wärmepumpe ist das nicht unbedingt sinnvoll.
Eine deutlich überdimensionierte Wärmepumpe kann häufiger ein- und ausschalten, also stärker takten.
Das kann die Effizienz verschlechtern und unnötige Belastungen für das System verursachen.
Eine zu kleine Anlage ist natürlich ebenfalls problematisch.
Deshalb lautet das Ziel nicht:
möglichst große Wärmepumpe.
Sondern:
passende Wärmepumpe.
Bei Sonnenspec möchten wir deshalb zuerst verstehen, wie viel Wärme das Gebäude tatsächlich benötigt – und danach das Gerät auswählen.
3. Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Altbau?
Ja, grundsätzlich kann eine Wärmepumpe auch in einem Bestandsgebäude sehr gut funktionieren.
Das Baujahr allein entscheidet nicht darüber.
Viel wichtiger ist die Frage:
Welche Vorlauftemperatur benötigt das Haus?
Eine Wärmepumpe arbeitet umso effizienter, je niedriger die benötigte Temperatur des Heizwassers ist.
Deshalb funktionieren Fußbodenheizungen besonders gut mit Wärmepumpen.
Aber:
Eine Fußbodenheizung ist keine Voraussetzung.
Auch ausreichend große Heizkörper können mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten.
Die Verbraucherzentrale nennt als Orientierung, dass möglichst ganzjährig Vorlauftemperaturen unter etwa 55 °C erreicht werden sollten.
Das bedeutet:
Ein Haus aus dem Jahr 1985 ist nicht automatisch ungeeignet.
Und ein neueres Haus ist nicht automatisch perfekt.
Man muss sich das Gebäude anschauen.
4. Wie viel Strom braucht eine Wärmepumpe?
Hier kommt eine der wichtigsten Zahlen ins Spiel:
die Jahresarbeitszahl – JAZ.
Vereinfacht gesagt zeigt sie, wie viel Wärme aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt wird.
Beispiel:
Eine Wärmepumpe erreicht eine JAZ von 4.
Dann wurden über das Jahr betrachtet aus ungefähr
1 kWh Strom → 4 kWh Wärme.
Angenommen, ein Gebäude benötigt inklusive Warmwasser rund 16.000 kWh Wärme pro Jahr.
Bei einer JAZ von 4 wären dafür überschlägig:
16.000 ÷ 4 = 4.000 kWh Strom pro Jahr
notwendig.
Bei einer JAZ von 3 wären es dagegen:
16.000 ÷ 3 = rund 5.330 kWh Strom.
Genau deshalb ist die Effizienz der Wärmepumpe so wichtig.
Nicht nur die Leistung auf dem Datenblatt.
5. Wie effizient arbeiten Wärmepumpen in echten Häusern?
Laborwerte sind interessant.
Noch interessanter sind reale Gebäude.
In einem großen Feldversuch hat das Fraunhofer ISE 77 Wärmepumpenanlagen in Ein- bis Dreifamilienhäusern untersucht.
Die Gebäude reichten vom unsanierten Bestand bis zum sanierten Gebäude.
Die gemessenen Jahresarbeitszahlen lagen insgesamt zwischen 2,6 und 5,4.
Luft/Wasser-Wärmepumpen erreichten im Mittel eine JAZ von etwa 3,4.
Das zeigt zwei Dinge:
Wärmepumpen können auch im Bestand effizient funktionieren.
Aber:
Die Planung und Einstellung der Anlage machen einen großen Unterschied.
6. Wie groß sollte die PV-Anlage mit Wärmepumpe sein?
Jetzt kommt die Photovoltaik ins Spiel.
Nehmen wir ein Beispiel.
Ein Haushalt verbraucht bisher:
4.000 kWh Haushaltsstrom pro Jahr.
Durch eine Wärmepumpe kommen beispielsweise weitere:
4.000 kWh Strom pro Jahr
hinzu.
Dann liegt der gesamte Strombedarf bereits bei ungefähr:
8.000 kWh pro Jahr.
Kommt später noch ein Elektroauto dazu, steigt der Verbrauch weiter.
Deshalb würden wir eine PV-Anlage nicht nur anhand des heutigen Haushaltsstroms planen.
Wir schauen auch auf die nächsten Jahre.
7. Sollte man die PV-Anlage einfach so groß wie möglich bauen?
In vielen Fällen ist eine größere PV-Anlage sinnvoll.
Gerade wenn Wärmepumpe und Elektroauto hinzukommen.
Denn zusätzliche Module sind bei einer bestehenden Installation häufig günstiger als später eine zweite Anlage nachzurüsten.
Trotzdem bedeutet das nicht:
Jedes Dach muss um jeden Preis vollständig belegt werden.
Wir schauen unter anderem auf:
Dachausrichtung, Verschattung, Dachflächen, technische Grenzen, Wirtschaftlichkeit und zukünftigen Strombedarf.
Bei einem guten Dach und zukünftig hohem Stromverbrauch kann es aber sinnvoll sein, nicht nur für den heutigen Verbrauch zu planen.
8. Kann die PV-Anlage die Wärmepumpe im Winter versorgen?
Ja – aber nicht vollständig.
Und genau hier entstehen häufig falsche Erwartungen.
Eine Wärmepumpe benötigt den meisten Strom im Winter.
Die PV-Anlage produziert dagegen den größten Teil ihrer Energie im Frühjahr und Sommer.
Das bedeutet:
Wenn die Wärmepumpe am meisten Strom benötigt, produziert die PV-Anlage am wenigsten.
Eine PV-Anlage kann trotzdem einen Teil des Wärmepumpenstroms liefern.
Besonders interessant sind die Übergangszeiten.
An sonnigen Tagen im Frühjahr oder Herbst kann die Wärmepumpe einen erheblichen Teil ihres Stroms direkt vom Dach beziehen.
Aber ein normales Einfamilienhaus wird mit PV und Wärmepumpe im Winter nicht plötzlich komplett unabhängig vom Stromnetz.
9. Wie autark kann man mit PV und Wärmepumpe werden?
Auch dazu gibt es interessante reale Messwerte.
Fraunhofer ISE untersuchte Gebäude mit Wärmepumpe und Photovoltaik.
Bei sechs untersuchten PV-Wärmepumpen-Kombinationen lagen die gemessenen Autarkiegrade ohne Batteriespeicher zwischen etwa 25 und 40 Prozent.
Mit Batteriespeicher lagen sie zwischen etwa 32 und 62 Prozent.
Das sind keine garantierten Werte für jedes Haus.
Aber sie zeigen gut, was realistisch sein kann.
Wenn Ihnen jemand pauschal 80 oder 90 Prozent Autarkie verspricht, würden wir deshalb fragen:
Wie wurde diese Zahl berechnet?
10. Brauche ich mit einer Wärmepumpe einen größeren Batteriespeicher?
Nicht automatisch.
Das ist ein wichtiger Punkt.
Die Wärmepumpe erhöht zwar den Stromverbrauch des Hauses.
Aber ein großer Teil dieses zusätzlichen Verbrauchs entsteht im Winter.
Und genau dann steht weniger Solarstrom zum Speichern zur Verfügung.
Ein riesiger Batteriespeicher hilft wenig, wenn er im Dezember nicht ausreichend mit Solarstrom geladen werden kann.
Der Speicher sollte deshalb nicht einfach nach dem Motto
„Wärmepumpe vorhanden = großer Speicher“
dimensioniert werden.
Entscheidend ist unter anderem:
- PV-Leistung
- Haushaltsverbrauch
- Wärmepumpenverbrauch
- Verbrauch am Abend und in der Nacht
- Elektroauto
- Energiemanagement
- dynamischer Stromtarif
Der Speicher verschiebt Energie hauptsächlich vom Tag in die Nacht.
Nicht vom Sommer in den Winter.
11. Wärmepumpe oder Batteriespeicher – wo sollte der PV-Überschuss hin?
Hier wird die gemeinsame Steuerung interessant.
Stellen Sie sich einen sonnigen Frühlingstag vor.
Die PV-Anlage produziert mehr Strom, als das Haus gerade benötigt.
Jetzt könnte das Energiemanagement entscheiden:
Soll die Batterie geladen werden?
Soll die Wärmepumpe Warmwasser erzeugen?
Soll ein Pufferspeicher etwas stärker geladen werden?
Oder soll das Elektroauto laden?
Genau deshalb betrachten wir bei Sonnenspec nicht nur einzelne Geräte.
PV, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox sollten möglichst miteinander kommunizieren.
12. Die Wärmepumpe kann selbst Energie speichern
Nicht elektrisch.
Aber thermisch.
Wenn mittags viel Solarstrom vorhanden ist, kann eine intelligente Steuerung beispielsweise die Warmwasserbereitung bevorzugt in diese Zeit legen.
Je nach System kann auch das Gebäude oder ein thermischer Speicher begrenzt als Wärmespeicher genutzt werden.
Damit wird Solarstrom direkt in Wärme umgewandelt.
Das kann in bestimmten Situationen sinnvoller sein, als jede zusätzliche Kilowattstunde zunächst in einer Batterie zu speichern.
13. Was bringt ein Energiemanagementsystem?
Ein Energiemanagementsystem – häufig HEMS genannt – verbindet die einzelnen Komponenten.
Es erkennt beispielsweise:
Wie viel produziert die PV-Anlage?
Wie hoch ist der aktuelle Hausverbrauch?
Wie voll ist der Batteriespeicher?
Wann benötigt die Wärmepumpe Energie?
Ist ein Elektroauto angeschlossen?
Je nach System können Verbraucher dann gezielt gesteuert werden.
Das Ziel ist nicht, möglichst komplizierte Technik einzubauen.
Das Ziel ist:
Den eigenen Solarstrom dort zu nutzen, wo er gerade am meisten bringt.
14. Was ist mit dynamischen Stromtarifen?
Das macht die Kombination noch interessanter.
Bei einem dynamischen Stromtarif verändert sich der Strompreis im Tagesverlauf.
Dann entsteht neben der PV-Produktion eine zweite Information:
Wann ist Netzstrom günstig?
Ein intelligentes System kann perspektivisch beispielsweise berücksichtigen:
PV-Prognose,
Strompreis,
Batteriestand,
Wärmebedarf
und Ladebedarf des Elektroautos.
Dann lautet die Frage nicht mehr nur:
„Haben wir gerade Solarstrom?“
Sondern:
„Wann ist der beste Zeitpunkt, Energie zu verbrauchen oder zu speichern?“
15. Was ist mit dem Elektroauto?
Ein Elektroauto verändert die Rechnung noch einmal.
Nehmen wir an, das Fahrzeug benötigt jährlich zusätzliche 2.500 kWh Strom.
Dann könnte ein Haushalt beispielsweise bei:
4.000 kWh Haushaltsstrom
plus
4.000 kWh Wärmepumpe
plus
2.500 kWh Elektroauto
liegen.
Insgesamt also:
10.500 kWh Strom pro Jahr.
Bei einem solchen Haushalt würden wir die PV-Anlage anders betrachten als bei einem Haushalt mit 3.000 kWh Jahresverbrauch ohne Wärmepumpe und ohne Elektroauto.
Deshalb ist die Frage nach zukünftigen Verbrauchern so wichtig.
16. Drei typische Fehler bei PV + Wärmepumpe
Fehler 1: Die Wärmepumpe wird zu groß gewählt
„Lieber etwas Reserve“ klingt sicher.
Eine starke Überdimensionierung kann aber zu unnötigem Takten und schlechterem Betrieb führen.
Die Grundlage sollte deshalb die Heizlast sein.
Fehler 2: Die PV-Anlage wird nur nach dem heutigen Stromverbrauch geplant
Heute verbraucht das Haus vielleicht 3.500 kWh.
Nach Wärmepumpe und Elektroauto können daraus schnell deutlich mehr werden.
Die zukünftige Nutzung sollte deshalb mitgedacht werden.
Fehler 3: Der Batteriespeicher soll das Winterproblem lösen
Das funktioniert nicht.
Ein Batteriespeicher verschiebt Solarstrom über Stunden.
Er ersetzt keinen saisonalen Speicher.
17. Brauche ich eine Fußbodenheizung?
Nein.
Eine Fußbodenheizung ist für eine Wärmepumpe sehr gut geeignet, weil sie mit niedrigen Temperaturen arbeiten kann.
Sie ist aber keine Pflicht.
Auch bestehende Heizkörper können funktionieren.
Entscheidend ist, welche Vorlauftemperatur notwendig ist, um die Räume an kalten Tagen ausreichend zu beheizen.
Manchmal reicht es bereits, einzelne Heizkörper durch größere Modelle zu ersetzen.
Deshalb sollte ein Bestandsgebäude geprüft werden, bevor pauschal gesagt wird:
„Wärmepumpe geht bei Ihnen nicht.“
18. Muss ich mein Haus zuerst komplett sanieren?
Auch hier lautet die Antwort:
Nicht automatisch.
Fraunhofer konnte in seinen Untersuchungen keinen einfachen Zusammenhang feststellen nach dem Motto:
altes Haus = schlechte Wärmepumpe.
Natürlich helfen Dämmung, gute Fenster und große Heizflächen dabei, den Wärmebedarf und die benötigten Temperaturen zu reduzieren.
Aber eine komplette Sanierung auf Neubaustandard ist nicht grundsätzlich Voraussetzung für eine Wärmepumpe.
Entscheidend ist das konkrete Gebäude.
19. Welche Größe ist also richtig?
Darauf gibt es leider keine seriöse Antwort wie:
150 m² = 10-kW-Wärmepumpe + 12-kWp-PV + 10-kWh-Speicher.
Genau solche Pauschalpakete würden wir kritisch hinterfragen.
Für eine vernünftige Planung brauchen wir mindestens:
Für die Wärmepumpe:
Heizlast, Heizflächen, Vorlauftemperaturen, Warmwasserbedarf und Zustand des Gebäudes.
Für die Photovoltaik:
Dachflächen, Ausrichtung, Verschattung und vorhandene elektrische Infrastruktur.
Für das Gesamtsystem:
Haushaltsstrom, Wärmepumpe, Elektroauto, Wallbox, Speicher und zukünftige Verbraucher.
Erst dann ergibt sich ein sinnvolles System.
Ein einfaches Beispiel
Nehmen wir ein Einfamilienhaus am Bodensee.
Vier Personen.
Bisheriger Haushaltsstrom:
4.000 kWh pro Jahr.
Die Heizlastberechnung ergibt, dass eine passend dimensionierte Wärmepumpe installiert werden kann.
Der erwartete Wärmepumpenstrom liegt beispielsweise bei:
4.000 kWh pro Jahr.
Zusätzlich ist in zwei Jahren ein Elektroauto geplant.
Jetzt wäre es wenig sinnvoll, die PV-Anlage ausschließlich für die bisherigen 4.000 kWh Haushaltsstrom zu planen.
Wir würden uns stattdessen anschauen:
Wie viel geeignete Dachfläche steht zur Verfügung?
Wie hoch wird der zukünftige Strombedarf?
Wann wird der Strom verbraucht?
Welche Komponenten können miteinander kommunizieren?
Und welche Speichergröße passt tatsächlich dazu?
Genau daraus entsteht die Systemplanung.
Unser Fazit: Erst das Haus verstehen, dann die Geräte auswählen
Die richtige Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe beginnt nicht mit einem Produktkatalog.
Und auch nicht mit der Frage:
„Welche 10-kW-Wärmepumpe ist die beste?“
Sie beginnt mit dem Gebäude.
Wie hoch ist die Heizlast?
Welche Vorlauftemperaturen werden benötigt?
Wie viel geeignete Dachfläche gibt es?
Wie hoch ist der heutige Stromverbrauch?
Kommt später ein Elektroauto?
Soll ein Batteriespeicher eingebaut werden?
Wie sollen die Komponenten miteinander kommunizieren?
Wenn diese Fragen beantwortet sind, kann man anfangen, Geräte auszuwählen.
Nicht andersherum.
Sie planen Photovoltaik und Wärmepumpe am Bodensee?
Dann würden wir beide Systeme möglichst gemeinsam betrachten.
Bei Sonnenspec planen wir Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpe, Wallbox und Energiemanagement passend zum Gebäude und zum zukünftigen Energiebedarf.
Dabei geht es nicht darum, Ihnen möglichst große Geräte zu verkaufen.
Sondern darum, eine Kombination zu finden, die technisch zum Haus passt und deren Dimensionierung nachvollziehbar ist.
Ob in Konstanz, Radolfzell, Singen, Überlingen, Friedrichshafen oder der umliegenden Bodenseeregion:
Wir schauen uns Ihr Gebäude, Ihren bisherigen Energieverbrauch und Ihre zukünftigen Anforderungen an und erstellen daraus eine konkrete Planung.
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Stand: Oktober 2026. Die genannten Verbrauchs- und Berechnungsbeispiele dienen der Veranschaulichung. Die tatsächliche Dimensionierung einer Wärmepumpe und PV-Anlage hängt vom jeweiligen Gebäude, der Heizlast, dem Nutzerverhalten und den technischen Rahmenbedingungen ab.


